Ayhuasca / Yajé im Schamanismus indigener Völker

 

Hier findest Du ein paar Informationen über den aus dem südamerikanischen Amazonasgebiet stammenden psychoaktiven Trank YAJÉ, im Westen vorwiegend unter dem Quechua-Begriff AYAHUASCA ("Ranke der Seele") bekannt. 

Die sagenumwobene "Dschungelbrühe" ist bei vielen indigenen Völkern Südamerikas ein wichtiger Bestandteil ihres lokalen Schamanismus, der Gebrauch ist dabei jeweils in ein multidimensionales Weltbild eingebettet und mit einer komplexen Ethik verbunden.

Als ich im Jahr 1996 erstmalig nach Südamerika reiste und begann, mich eingehender mit dieser Pflanze zu beschäftigen, hatten in Europa erst wenige Menschen von dieser Pflanze gehört. Dies ist heute komplett anders: Während der letzten 15 Jahre kam sie explosionsartig in den USA und Europa (aber auch in Asien), vornehmlich innerhalb spiritueller Kreise, in Mode, was nicht zu letzt auch mit zahlreichen Problemen, kulturellen Missverständnissen und Risiken verbunden ist. 

Meine Vorträge und Publikationen haben das Ziel, hinsichtlich eines bewussten Umgangs mit dieser kraftvollen, aber auch nicht ganz ungefährlichen Pflanze, zu sensibilisieren.

 

Folgender Vortrag, den ich auf dem Entheoscience-Kongress 2016 in Berlin hielt, bietet einen ersten Einblick in den kulturellen Kontext und die lokale Ethik des Yajé/Ayahuasca-Gebrauches bei den indigenen Cofán im kolumbianischen Amazonasgebiet:

 

YAJÉ - "das Haar Gottes"

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YAJÉ-Spezialisten: DIE A´I COFÁN

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Kulturelle Missverständnisse und warum ich selbst NICHT mit YAJÉ arbeite ...

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